Psychosomatik
St. Franziskus-Hospital
Die Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des St.-Marien-Hospitals befindet sich im Ortsteil Kessenich im so genannten "Klösterchen". In unserer Abteilung mit insgesamt 40 Betten werden Patienten aufgenommen, die in eine akute Krise geraten sind, in der es ihnen unmöglich geworden ist, Alltagsanforderungen zu erfüllen, oder bei denen sich ambulante Behandlungsmaßnahmen als nicht mehr ausreichend erwiesen haben.
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Psychosomatische Medizin betrifft seelisch-körperliche Zusammenhänge, die zu Krankheiten führen können. Jeder kennt das Zittern der Hände vor schwierigen Prüfungen oder die Magenschmerzen in belastenden Situationen. Dinge, die die Seele belasten, können sich körperlich ausdrücken. Körperliche Störungen können aber auch seelische Störungen nach sich ziehen.
Wir bieten diagnostische und therapeutische Hilfe an, wenn Sie unter folgenden Beschwerden leiden:
- "somatoforme“ Störungen (körperbezogene Beschwerden ohne erklärenden Organbefund, z. B. funktionelle Herz- oder Bauchbeschwerden, chronische Schmerzen ohne hinreichende körperliche Ursache)
- Belastungsreaktionen nach psychischer Traumatisierung, z.B. posttraumatische Belastungsstörung (PTSD)
- Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
- Psychische Störungen wie Angsterkrankungen oder Depression
- Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörungen)
- Störung der Krankheitsverarbeitung bei chronischen Erkrankungen.
Mehr Infos:
- Flyer der Abteilung Psychosomatik
- Interessanter Link zu Themen der Psychosomatik
Weiterbildungsermächtigungen der Abteilung:
- Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (3 Jahre)
- Psychiatrie und Psychotherape (2 Jahre)
Pressespiegel und Wissenschaftliche Arbeiten
St.-Marien-Hospital
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