Berufsgruppen in der Pflege
- Krankenschwester / -Pfleger (Gesundheits- und KrankenpflegerIn)
- Kinderkrankenschwester / -Pfleger (Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn)
- KrankenpflegehelferIn
- Fachkrankenschwester/ -Pfleger
- Hebammen
- Arzthelfer-/innen
- Operationstechnische AssistentIn (OTA)
Die Pflege wird unterstützt von
Organisation der Pflege
Die Gesamtverantwortung der Pflege liegt bei der Pflegedirektion. Die Pflegedirektorin ist auch Mitglied der Krankenhausbetriebsleitung. Die Pflegenden arbeiten in verschiedenen Bereichen des Krankenhauses, wie z.B. Stationen, Funktionsabteilungen, Operationssälen und Ambulanzen. Die pflegerischen Leitungen von Stationen und Funktionsbereichen haben eine entsprechende Weiterbildung absolviert. Schwestern und Pfleger arbeiten selbständig in ihrer Verantwortung im Team.
Wenn Sie Ansprechpartner, Bereichs- und Gruppenleitungen der Stationen finden wollen, sind Sie
HIER richtig. (Seite der Organigramme-Pflege)
- Einen Überblick über die Stationen, Telefonnummern, Bettenzahl finden Sie HIER
Verantwortung für Auszubildende
Alle Pflegenden sind einbezogen in die praktische Anleitung der Auszubildenden. PraxisanleiterInnen tragen die Verantwortung für die kontinuierliche und professionelle praktische Ausbildung mit.
Wir leben den Wandel
Pflege hat sich im Laufe der Jahre kontinuierlich verändert. Die Gründe sind vielfältig, wie z.B. medizinischer Fortschritt und Technisierung der Medizin. Zukünftig wird es statt der Berufsbezeichnung Krankenschwester, Krankenpfleger, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen geben. Dies spiegelt den Gedanken der verstärkten Gesundheitsprävention auch in unserem Beruf wieder.
Ethische Grundeinstellung
Wir sind ein christliches Krankenhaus und orientieren uns an unserem Trägerleitbild. Das eigene moralische Handeln in der Pflege richtet sich mit Respekt und Toleranz an die Menschen. Bei schwerkranken Patienten ist unser Einfühlungsvermögen besonders wichtig, da sie sich nicht ausreichend äußern können. Das christliche Menschenbild ist dabei die Grundlage.